Company Twitter?
Immer mehr Twitter Dienste die auf Firmen zielen starten. So langsam scheinen sich auch immer mehr dafür zu interessieren:
We all know that IBM has had their internal BlueTwit ability, but there was no enterprise driven Twitter like software until recently. Then 2 bigger ones came out of the gates. I hit a big thought at the end about Yammer, so stay with me
Quelle: IdoNotes (and sleep)
Was, aus meiner ganz persönlichen Sicht, gegen den Einsatz von Yammer & Co spricht: Share company secrets with your coworkers - on OUR servers! von Matthias
Mhhhh, Firmen interne Geheimnisse auf dem Server anderer Speichern? Da werden viele Security Beauftrage in Firmen sicher nicht begeistert sein!
Wenn schon: Laconi.ca Die OpenSource Lösung kann auf eigener Infrastruktur installiert und betrieben werden. Einige Twitter Clients können auch schon mit Laconi.ca betrieben werden. Allen voran Twhirl. Mehr werden sicher folgen! Am soolsten wäre natürlich eine Erweiterung der in Firmen oft schon vorhandenen Systeme… Egal ob Quickr, Sametime, LCS/OCS oder auch SharePoint. Interessant wäre ein Addon, der mit SharePoint Services betrieben werden könnte, denn das ist kostenlos Verfügbar und wird IMHO von nicht wenigen mittelständigen Unternehmen bereits verwendet. IBM sollte ein Gegenstück auf der Lotus Seite bringen, dann können auch die kleineren Kunden zwitschern… Es soll ja auch noch kleinere Kunden geben, nicht nur das Enterprise Segment. Aber das geht im Marketing ja immer wieder gerne vergessen
Mal sehen wo die Reise hingeht… Letzte Woche hat mir jemmand gesagt, dass seine Firma versucht etwas zu bauen, das in ihrer (Microsoft) Server-Infrastruktur eingebettet betrieben werden soll ![]()

















Danke fürs zitieren - das nächste Mal gerne mit Quellenangabe. Auch wenn’s nicht Goethe ist :-).
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Joerg Hochwald Reply:
Oktober 6th, 2008 at 11:14
@Matthias, Gefixt
SORRY!
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Merci! Das mit den Firmengeheimnissen ist natürlich nicht nur ein Problem von Yammer, sondern von Software as a Service allgemein. Es wäre z.B. interessant zu wissen, welche Richtlinien die Firmen für den Umgang mit SaaS-Dienstleistungen wie z.B. Google Apps haben.
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Joerg Hochwald Reply:
Oktober 6th, 2008 at 13:01
@Matthias, dass ist total unterschiedlich!
Ich habe vor einiger Zeit mit einem IT Chef gesprochen, der mir ganz stolz erklärt hat, dass seine Firma gerade so gut wie alles in Richtung SaaS hieft!
Mail und soweiter ist bei Google, aber auch CRM und einiges andere wurde per SaaS nach aussen vergeben!
Wieder andere wollen wirklich keine Daten extern liegen haben… Und dann gibt es noch solche, die Maildienste wie Spamfilter, Mailarchivuerung usw. nach aussen vergeben.
Ich persönlich nutze zum Beispiel Google Apps nicht für Dokumente die wirklich wichtige Inhalte enthalten, das einzige was ich da mache sind Notizen an denen ich mit anderen Google Anwendern arbeite… Solange die keinerlei Informationen über meine Firma, unsere Software und/oder Informationen zu meinen Kunden enthalten. Meine Kunden sorgen gerne selbst für das verlieren und/oder bekannt werden Ihrer Daten… Da muss ich ja nicht noch helfen
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I agree that having private data on external servers is an issue. However, as stated the Saas model is becoming increasingly popular with companies and security controls may be put in place to not only secure the transmission of the data, but also the storage and encryption of the data.
We host large amounts of data for customers but the security model is the first step we define.
Loconi.ca is a good solution of open source and servers on your own site. we will see what IBM comes up with in the future
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Ralf Berger Reply:
Oktober 8th, 2008 at 14:50
You are right: Loconi.ca is a very cool solution. As far as i know it’s the only way to have a twitter like solution on your own backends.
Because its open (Open Source) it’s very easy to customize and you are able to make it fir in your enviroment.
But i agree with Jörg: The big vendors should deliver a solution like this, that can be integrated in there existing software solutions.
Imho IBM think about it and M$ will follow, if IBM brings such a solution
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