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Der Apple Dienst MobileMe kriegt Konkurrenz: Der kostenlose Dienst Fruux bietet den Abgleich von Lesezeichen, Adressbücher, Einstellungen und Kalender über das Web. 20 GB werden an iDisk Online-Speicherplatz zur Verfügung gestellt, die mit eigenen Dateien gefüllt werden können. Und seit Google und Co. auch IMAP Support haben, ist ein gutes Emailkonto ja auch aus der Mail.App auf lau zu kriegen.

Just Sync, No-frills!

In kürze soll auch iPhone Support folgen und es soll eine kostenpflichtige Premium Version kommen, diese kann dann Versionierung usw.

Da werden sich sicher einige in Zukunft das Geld für den MobileMe Dienst sparen ;-) Konkurenz belebt das Geschäft! Mal sehen was Apple anbieten wird!

MobileMe ist nicht unumstritten: Der Online-Dienst von Apple, der Speicherplatz zur Verfügung stellt und die einfache Synchronisation von Daten zwischen verschiedenen Systemen erlaubt, kostet immerhin knapp 70 Euro pro Jahr. Konkurrent Fruux ist hingegen kostenlos und erlaubt den Abgleich von Lesezeichen, Adressbücher, Einstellungen und Kalender über das Web. 20 GB werden an Online-Speicherplatz zur Verfügung gestellt, die mit eigenen Dateien gefüllt werden können.

Über die in einer Beta-Version vorliegende Client-Software für Mac OS X Leopard erfolgt der Datenabgleich. Derzeit sind noch alle Dienste von Fruux kostenlos, später soll es ein kostenpflichtiges Premium-Angebot mit Versionskontrolle geben.

Via Mac Life Online

Laut TechCrunch könnte Yahoo bereits im laufe diesen Monats AOL versuchen zu übernehmen. Erst Ende September 2008 hatten die Verwaltungsräte Verhandlungen über den Zusammenschluss genemigt.

Dem TechCrunch Bericht zufolge wird Yahoo von Time Warner, der AOL Mutter Konzern, die Unternehmensbereiche Content, Portal Services und Online Werbung übernehmen. Time Warner wird das Access Geschäft, also die Sparte für Internetzugänge, nicht verkaufen, sondern in ein eigenständiges Unternehmen ausgliedern. Was daraus dann wird, ist fraglich, denn so erfolgreich ist das reine Access Geschäft ja auch nicht mehr!

Analysten sehen nicht den Zusammenschluss von Yahoo und AOL! Von verschiedenen Seiten wird damit gerechnet, das es kartellrechliche Bedenken geben wird. Andere sehen den kaufpreis für AOL als das eigentliche Problem: Time Warner erwartet angelichen einen Erlös von 6 bis 8 Milliarden US Dollar aus dem Verkauf vom AOL, ohne das Access Geschäft! Ob Yahoo diesen Preis zahlen kann, oder will ist derzeit aber noch Fraglich. Einige Analysten sehen genau hier das KO Kriterum!

Am 5. Oktober 1991, schickte Linus Torvalds eine Mail an die Newsgroup “comp.os.minix”. Sie begann mit den Worten: “Trauerst Du den Tagen von minix-1.1 nach, als Männer noch Männer waren und ihre Gerätetreiber selbst schrieben? [...] Dann ist dieser Post womöglich genau etwas für Dich :-) “. Sie endete mit Torvalds Ankündigung, einen freien Minix-artigen Kernel für AT-386-Rechner auf dem FTP-Server zur Verfügung zu stellen.

Zunächst lief diese frühe Kernel-Version lediglich unter Minix. “Es handelt sich lediglich um Version 0.02 (+1 (sehr kleiner) Patch), aber ich brachte darunter erfolgreich Bash / GCC / GNU-make / GNU-sed / Compress und weitere zum Laufen.” schrieb Torvalds weiter. Die allererste Version des Kernels hatte der Finne im August zwar angekündigt, aber nicht veröffentlicht. Er schickte diese lediglich per E-Mail an eine handvoll Entwickler, die bereits im Vorfeld Interesse an Linux bekundet hatten.

Der Bedarf nach einem freien Betriebssystem bestand, weil Minix, auf dem zunächst auch Linux lief, zum großen Teil aus verschiedenen Patches bestand. Es gab so gut wie keinen Support für das System, das Andrew S. Tanenbaum vornehmlich als Lehrsystem entwickelte. Tanenbaum erlaubte keine Modifikationen und baute nur gelegentlich einfache Patches ein, die ihm externe Entwickler zuschickten.

Bastler begannen also, das experimentelle Linux vom norwegischen Server herunterzuladen und weiter zu entwickeln. Der Name Linux stammt übrigens vom Administrator des FTP-Servers Ari Lemmke - Linus selbst wollte sein Baby “Freakx” oder “Buggix” nennen.

Frei im Sinne von freier Software wurde der Kernel allerdings erst, als Torvalds und seine Mitstreiter ihn 1992 unter die von Richard Stallman entworfene GPL-Lizenz stellten. Stallman brauchte für sein freies GNU-Betriebssystem noch einen Kernel und die Arbeit an Hurd, seiner eigenen freien Kernel-Version, ging nur schleppend voran. Mit dem Linux-Kernel und den zahlreichen GNU-Tools ließ sich nun erfolgreich ein freies Betriebssystem installieren, wobei der Schritt zur GPL der Linux-Entwicklung noch einmal einen deutlichen Auftrieb gab.

Die komplette Diskussion auf der Mailingliste “comp.os.linux” lässt sich übrigens in Googles Archiv der Mailingliste nachlesen, die etwa 21.000 Einträge umfasst.

Happy Birthday Linux! Danke Linus!

Via: Linux Magazin

Seit kurzem gibt es eine Webseite auf der jeder sich das T-Mobile G1 von HTC  mit Android mal von allen Seiten ansehen kann. Dort gibt es auch einen Android Emulator.

T-Mobile G1

T-Mobile G1

Auch wenn oben ein T-Mobile Logo zu sehen ist: Die Webseite wird nicht von T-Mobile (USA) betrieben.
Flash wird benötigt…

Obwohl Google Chrome erst vor kurzem veröffentlicht wurde, hat der neue Browser Opera bereits überholt. Laut aktueller September-Zahlen des Branchendiensts Market Share ist der IE unter die 72 Prozent-Marke gefallen ist, ebenso verlor Opera und auch Firefox hat im stetigen Aufstieg einen kleinen Dämpfer erlitten.

Die Gewinner des Monats sind die WebKit-basierten Browser Safari und Chrome, die zusammen circa ein Prozentpunkt gewonnen haben. Chrome kommt derzeit auf einen Marktanteil von 0,78 Prozent.

Quelle: T3 Magazin

Ubuntu 8.10 Beta

Ausgerüstet mit neuen Basiselementen wie Kernel 2.6.27, Gnome 2.24 und X.org 7.4 soll Ubuntu 8.10 noch im Oktober fertig werden. Für die weiteren Ubuntu Geschmacksrichtungen wie Kubuntu, Edubuntu, Xubuntu und Ubuntu-Studio stehen ebenfalls Testversionen bereit.

Ubuntu Release-Manager Steve Langasek kündigt für die Beta-Ausgabe zudem den Network-Manager 0.7 an, der mit UMTS-Verbindungen zurecht kommen soll. Außerdem bringt die Benutzeranmeldung eine neue Option mit, über die sich eine Gastsitzung starten lässt, die ohne Passwortabfrage und mit eingeschränkten Rechten läuft. Die kompletten Neuerungen sind bei Ubuntu aufgelistet.

Die Kubuntu-Beta, so Langasek, bietet volle Unterstützung für KDE 4, Xubuntu bringt den Xfce Desktop 4.4.2 mit, Ubuntu-Studio hat die Neuerungen in Sachen Hardware-Erkennung und -Management von Ubuntu 8.10 und zudem Tools für die Audio-, Video und Grafik-Produktion an Bord. Bei Mythbuntu verweist er auf eigenständige Release-Notes.

Via Linux Magazin. Mehr Informationen auch bei Golem.

Ich habe einen wirklich sehr interessanten Artikel im Spiegel gefunden:

Mitarbeiter von Firmen sind ja eigentlich nie zufrieden mit dem Computer, den sie an ihrem Arbeitsplatz vorfinden. Zu langsam, zu wenig Speicherplatz, schlechte Grafik - irgendetwas gibt es immer auszusetzen. Dem setzt die Softwarefirma Citrix ihr Programm “BYOC” entgegen: Bring Your Own Computer. Die Mitarbeiter werden aufgefordert, sich ihren Rechner doch selber auszusuchen und zu kaufen.

Ich fürchte, dass sich diese Idee nicht wirklich durchsetzten wird! Ich kenne viele Firmen die es nicht erlauben, dass Mitarbeiter, oder Partner mit Betriebsfremden PCs in das Netz der Firma gehen. Einige (Und nicht mal wenige) erlauben ja nicht mal einen Remote Access, egal ob VPN oder sonst wie, von Betriebsfremden Rechnern.

Ich persönlich würde das ja gut finden, denn dann haben die Anwender endlich weniger zu motzen und können mit dem System arbeiten das sie haben wollen. Dank Citrix Technologie ist es ja jetzt schon so gut wie egal, ob als Client Betriebsystem Mac OS X, Windows oder Linux zum Einsatz kommt. In meiner alten Firma haben wir mit einer solchen Policy recht gute Erfahrung gemacht, zumal wir dann sofort keinen Client Support mehr geleistet haben, nur noch Citrix ;-)

Da war der Hintergrund auch recht einfach: Einige wollten, oder konnten, sich keinen passenden Notes Fat-Client installieren, ohne war das Zusammenarbeiten und Zugreifen auf Informationen aber alles andere als einfach. Als dann der erste mit einem Mac Notebook um die Ecke kam (Und das war dann auch noch ich), haben wir uns dazu entschieden fremde Clients Clients mit dem Betriebsystem zuzulassen, solange der Client in der Lage ist Citrix Anwendungen laufen zu lassen :)

Wie CNET berichtet, bestätigte Mark Zuckerberg, Facebook CEO, dass der mit Gründer Dustin Moskovitz, komplett aus Facebook aussteigen wird. Er plane die Gründung eines Softwareunternehmens, das sich auf die Ansprüche von Business-Usern in Social Networks konzentriere. Auch der von Google stammende Softwareingenieur Justin Rosenstein werde Facebook verlassen, um gemeinsam mit Dustin Moskovitz das neue Unternehmen aufzubauen. man darf also gespannt sein!

Ideen, Kohle und vor allem die nötigen Kontakte dürfte Dustin wohl genug haben um seinen Startup erfolgreich an den Start zu bringen. Die Frage ist, ob er sich gegen die vorhandenen Sozialen Netzwerke im Business Bereich durchsetzten kann. Immerhin sind Xing, Plaxo, LinkedIn & Co. ja schon eine ganze Weile in diesem Segment.

Solche Dinge verbreiten sich im Web schnell: Hier ein Auzug aus der aktuellen Wikipedia Seite zu Dustin Moskovitz:

On October 3, 2008, Moskovitz announced that he will leave Facebook in a month to form a new company with Justin Rosenstein, an engineering manager who first worked at Google then later worked at Facebook. Moskovitz plans to form a company that will be “to your work life what Facebook.com is to your social life“. Moskovitz had recruited Rosenstein to Facebook; while at Facebook, they collaborated together on software for business users. Moskovitz’s departure follows a series of departures by Facebook executives. In response to this, Mark Zuckerberg, Facebook’s CEO, released a statement, saying, “Dustin has always had Facebook’s best interest at heart and will always be someone I turn to for advice.

Mehr auch bei Golem.

Company Twitter?

Immer mehr Twitter Dienste die auf Firmen zielen starten. So langsam scheinen sich auch immer mehr dafür zu interessieren:

We all know that IBM has had their internal BlueTwit ability, but there was no enterprise driven Twitter like software until recently.  Then 2 bigger ones came out of the gates. I hit a big thought at the end about Yammer, so stay with me

Quelle: IdoNotes (and sleep)

Was, aus meiner ganz persönlichen Sicht, gegen den Einsatz von Yammer & Co spricht: Share company secrets with your coworkers - on OUR servers! von Matthias
Mhhhh, Firmen interne Geheimnisse auf dem Server anderer Speichern? Da werden viele Security Beauftrage in Firmen sicher nicht begeistert sein!

Wenn schon: Laconi.ca Die OpenSource Lösung kann auf eigener Infrastruktur installiert und betrieben werden. Einige Twitter Clients können auch schon mit Laconi.ca betrieben werden. Allen voran Twhirl. Mehr werden sicher folgen! Am soolsten wäre natürlich eine Erweiterung der in Firmen oft schon vorhandenen Systeme… Egal ob Quickr, Sametime, LCS/OCS oder auch SharePoint. Interessant wäre ein Addon, der mit SharePoint Services betrieben werden könnte, denn das ist kostenlos Verfügbar und wird IMHO von nicht wenigen mittelständigen Unternehmen bereits verwendet. IBM sollte ein Gegenstück auf der Lotus Seite bringen, dann können auch die kleineren Kunden zwitschern… Es soll ja auch noch kleinere Kunden geben, nicht nur das Enterprise Segment. Aber das geht im Marketing ja immer wieder gerne vergessen :(

Mal sehen wo die Reise hingeht… Letzte Woche hat mir jemmand gesagt, dass seine Firma versucht etwas zu bauen, das in ihrer (Microsoft) Server-Infrastruktur eingebettet betrieben werden soll ;-)

BlackBerry Bold

Ich bin gefragt worden, warum ich kein iPhone nutze, obwohl ich jetzt die legale Möglichkeit hätte und noch dazu einen günstigeren Tarif haben bzw. nutzen könnte: Ich bevorzuge einen BlackBerry! Und seit ich das erste mal einen Bold nutzen konnte, mehr denn je!

Warum ich meinen BlackBerry Bold so mag? Weil es das wohl beste BlackBerry Device ist, dass ich persönlich kenne!

Das BlackBerry Bold hat wirklich alles, was ich von einem Business Handy erwarte und es kann noch eine Menge mehr:

  • 3G: Nutze ich zwar recht selten, aber wenn ich wirklich mal was downloaden muss bin ich froh. dass ich es nutzen kann. Ansonsten nutze ich es nicht, weil es einfach mehr Strom zu ziehen scheint! Und EDGE reicht für Mail und Twitter absolut aus!
  • WLAN: Nutze ich doch recht oft. Spart mir Volumen und ist viel schneller. Glücklicherweise habe ich eine WLAN Flatrate bei einem großen Anbieter :-) Zuhause und in meinem Office habe ich auch WLAN.
  • GPS: Damit machen Dienste wie BlackBerry Maps und Google Maps wirklich Sinn. Gerade die neuen Google Maps Dienste nutze ich sogar recht oft. Auch das GEO Tagging von Bildern ist eine nette Geschichte!
  • MicroSD Card Support: Nutze ich wirklich extrem oft. Mal schnell per SD-Adapter Adapter Word Dateien überspielen? Kein Problem und vor allem: Extrem schnell. Aber das Bold Device selbst hat genug Speicher um Daten zu not auch mal dort zu speichern.
  • Sicherheit: Dank der Verschlüsslung und der typischen BlackBerry Sicherheits-Features fühle ich mich sicher. Selbst wenn ich mein Geräte mal verlieren sollte, gehe ich mal davon aus, dass keiner an meine Daten kommt. Zumindest nicht an die Daten, die mir wichtig sind!
  • MP3 Player: Ein nettes Feature! Seit ich das Bold habe, nutze ich den sogar hin und wieder! Auch wenn ich persönlich meinen iPod bevorzuge. Das wäre wohl der einzige Grund für mich, ein iPhone zu nutzen. Aber so oft komme ich gar nicht mehr dazu wirklich meinen MP3 Player (Egal ob meinen BlackBerry, oder meinen iPod) zu nutzen!
  • Kamera: Die Bilder sind nicht mal schlecht! Nutze ich aber wirklich nur, wenn ich mal auf die schnelle ein Bild machen muss. Ansonsten: Wozu gibt es Digital Kameras?
  • Software: Die Mitgelieferte Software ist OK, vor allem DocumentsToGo ist genial! Hin und wieder ist es etwas schwer sich in großen Dokumenten zurecht zu finden, aber dass ist wirklich Gewohnheit. Es gibt eine Menge Anwendungen, viele findet man direkt bei RIM. Neben Facebook, Flicker und diversen Instant Messegern (GTalk, MSN und Yahoo) habe ich noch einen Twitter Client. Ansonsten brauche ich keine weiteren Anwendungen auf meinem Handy! Alles weitere kann ich auch auf meinem Laptop machen. Die neue Desktop Software ist auch extrem mächtig geworden und die Media Sync Funktionen finde ich persönlich genial. Hier könnte RIM aber wirklich mit dem Mac OS X Support etwas tun. Es wird kommen, aber für diverse Dinge braucht man weiterhin einen PC (Firmware Upgrade usw.), denn nicht jeder BlackBerry User hat wie ich einen eigenen BES!

Zum Push Dienst brauche ich sicher nichts mehr zu schreiben… denn ich kenne keinen Dienst der irgendwie an das rankommen würde, was RIM kann :-)

Das BlackBerry Bold hat eine Menge Features und Anwendungen die ich gar nicht nutze. Abgesehen von einem ganz kurzen Test, bin ich noch nie auf die Idee gekommen mit meinem Handy ein Video zu drehen. Gleiches gilt für die Sprach-Wahl-Funktion: Habe ich noch nie wirklich benötigt!

Wo Licht ist, ist meist auch Schatten: Ich habe immer wieder Probleme mit JAVA! Hin und wieder kriege ich direkt nach dem Boot einen Java Fehler und dann will der Flickr uploader nicht mehr, Meist wird danach nicht mal mehr das Logo angezeigt. In den diversen Foren war zu lesen, dass diese Probleme mit einem Firmware Upgrade behoben wären. Ich habe jetzt eine ganze Zeit lang die 4.6.0.162 (Plattform 4.0.0.155) installiert und immer noch die Java Probleme, eigentlich ist es unverändert und seit dem kann ich keinen meiner Twitter Clients nutzen. TwitterBerry (0.7 Beta) will seit dem Firmware Upgrade die Anmelde Informationen nicht mehr speichern und Twibble steigt mit einer Java Exception aus. Mals abwarten was die kommenden Firmware Versionen bringen werden.

Auch wenn ich persönlich auf das BlackBerry Storm Device gespannt bin und mir dieses sicher auch so schnell wie möglich besorgen werde: Ich mag an meiner Mail Maschine eine Tastatur! Das ist der eigentliche Grund warum ich das iPhone nicht nutze: Ich bevorzuge meine QWERTZ gegenüber dem Touchscreen des iPhone.

P.S.: Ein Android ist derzeit keine Option! Die Software, Betriebsystem, finde ich nicht schlecht, aber das HTC Device ist mies ;-)

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